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05. November 2017

„Zug nach Europa“ – vier Wochen mit dem Interrailticket durch Italien

Eine Reise nach dem Abi? Das ist wahrscheinlich der Wunsch eines jeden Schülers! Wir, Laura und Paulina, Abiturienten des Jahrgangs 2017, durften dies dank der Heimann Stiftung für Völkerverständigung aus Wiesloch unter dem Motto „Was hält uns Europäer zusammen? - der Zug nach Europa“ erleben. Mehrere Jugendliche aus Deutschland und Italien durften zur Völkerverständigung das jeweils andere Land mit dem Interrail-Pass bereisen. Hierzu wurde jeder Jugendliche finanziell durch die Heimann Stiftung unterstützt und kümmerte sich selbst um die Reiseplanung.
Unsere Route führte uns einmal durch ganz Italien. Wir starteten in Mailand und fuhren dann weiter nach Turin, Genua, Pisa und Florenz. Nach ein paar Tagen in Florenz ging es weiter nach Siena und Perugia, sowie Rom, das natürlich nicht fehlen durfte! Dann besuchten wir unsere Freunde vom Italienaustausch in Sulmona. Nach drei sehr schönen Tagen, die uns zum damaligen Austausch zurückversetzt haben, stand unsere längste Zugfahrt im Inland an. Es ging nach Bologna, dann an den Gardasee, für entspannte Tage am See, da unsere Füße langsam anfingen, weh zu tun. Von da aus ging es für uns in die Stadt der Liebe, Verona, wo wir uns auf den Spuren von Romeo und Julia befanden. Das Schlusslicht bildeten Padua und das wunderschöne Venedig, wo wir den letzten Abend mit leckerer Pasta am Canale Grande ausklingen ließen.
Während unserer vierwöchigen Reise haben wir viel erlebt, neue Leute kennengelernt, das leckere italienische Essen genossen und uns in Italien zu Hause gefühlt.
Für diese Möglichkeit möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Heimann persönlich und bei der Heimann Stiftung bedanken, sowie bei Frau Zwilling für den Hinweis und die gute Vorbereitung auf das italienische „Dolce Vita“ in ihrem Italienischunterricht.

Paulina Speck und Laura Fertig (Abi 2017)