Sozialcurriculum  

Klassenlehrerstunde (LEF - Lernentwicklungsförderung) Klassenstufe 5

  • Bildung einer guten Klassengemeinschaft und einer produktiven Arbeitsatmosphäre
  • u.a. Bausteine des Programms „Lion´s Quest. Erwachsen werden“ werden durch Lehrkräfte, die das Grundprogramm „Lion´s Quest“ absolviert haben, mit den Schülern bearbeitet

Kennenlernfest

  • am Samstag der zweiten Schulwoche organisiert und durchgeführt in Zusammenarbeit der Lehrkräfte mit dem Freundeskreis und der SMV des FEG  für die neuen Fünfer und ihre Familien
  • Hier sind Eindrücke eines Kennenlernfestes.

Kennenlerntage Klassenstufe 5 (1 ½ - 2 Tage)

  • Förderung der Klassengemeinschaft und einer guten Arbeitssituation 

  • Durchführung an einem schulexternen Ort mit Übernachtung u.a. (Kennenlern-)spiele, Regeln zur Bildung einer funktionierenden Klassengemeinschaft und konstruktiven Kommunikationsatmosphäre

  • Kennenlerntage werden auch zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres als "Klassentage" durchgeführt.

  • Dazu meinte Schülerin Anna G. aus der 5b „Es ist gut, dass wir so schnell in der neuen Klasse 5 alle zusammen verreisen und was zusammen machen.“

Patenprogramm Klassenstufe 5

  • SchülerInnen aus höheren Klassen geben Hilfe bei Orientierung in der neuen Schule, unterstützen bei der Organisation der Faschingsparty, Lesenacht, eines Sportfestes und des Winterbazars
  • frühzeitige abgestimmte Kommunikation mit den Klassenlehrern und persönliche Vorstellung in den Klassen

Klassenlehrerstunde (LEF) Klassenstufe 6

  • Festigung einer guten Klassengemeinschaft und einer guten Arbeitsatmosphäre u.a. Bausteine des Programms „Lion´s Quest. Erwachsen werden“ werden durch Lehrkräfte, die das Grundprogramm „Lion´s Quest“ absolviert haben, mit den Schülern bearbeitet
  • Stärkung von Selbstbewusstseins des Einzelnen und der Klassengemeinschaft durch Projektstunden mit kooperativen Abenteuerspielen Vorbereitung des Landheimaufenthaltes

Klassenlehrerstunde (LEF) Klassenstufe 7

  • Einüben konstruktiv miteinander zu kommunizieren, Organisieren und Auswerten von Gruppenarbeitsprozessen, Reflektieren von Lernprozessen und Stärkung des Sozialverhaltens
  • erlebnispädagogische Maßnahmen - auch im Rahmen des Landheimaufenthaltes: Bergabenteuer, Hochseilgarten, Kanufahren u.a.

  • durch zwei Lehrkräfte für alle SchülerInnen organisiertes verpflichtendes zweiwöchiges Sozialpraktikum in sozialen Einrichtungen der Region
  • in der Regel in den zwei Unterrichtswochen vor den Osterferien
  • Vor- und Nachbereitung in unterschiedlichen Unterrichtsfächer
  • Vorbereitungsvormittag mit Experten aus den diversen  Einsatzbereichen
  • während des Praktikums Besuch der SchülerInnen durch Mentoren (Kollegen) oder telephonische Beratung
  • Verfassen eines reflektierenden Berichts
  • Zertifikat des FEG bescheinigt Durchführung des Praktikums
  • Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle für Sozialpraktikum in Heidelberg
  • Das Praktikum erfährt eine gute Resonanz: „Schüler äußern ein, zwei Jahre nach dem Praktikum, dass es wichtig war für ihre Persönlichkeitsentwicklung und ihnen vielleicht sogar einen Erfahrungsvorsprung gegenüber ihren Lehrern gebracht hat.“ (Religionslehrer Markus W.)

  • Jährliches zwei- bis dreiwöchigen Schülersozialprojekt in Addis Abeba, Äthiopien
  • Begegnungsprogramm mit äthiopischen Partnerschülern an der German Church School
  • Besuche bei verschiedenen Hilfseinrichtungen in Addis Abeba, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen zur Entwicklungszusammenarbeit
  • Sozialpraktikum in Hilfseinrichtungen in Addis Abeba, z.B. „Sports – the Bridge“, „Kids´Care“
  • Vor- und Nachbereitung sowie Präsentation in der Schule und Öffentlichkeit
  • Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten durch die Schulgemein-schaft des FEG (z. B. Patenschaften für Kindergartenkinder)

  • regelmäßige nachhaltige Pflegedienste auf der Düne in Sandhausen:

  • gemeinsames Arbeiten für Natur und Mensch
  • Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sandhausen und Naturschutzbehörden

Erlebnispädagogische Unternehmungen (alle Klassenstufen)

  • erlebnispädagogische Unternehmungen wie Hochseilgarten, Kanufahren und Waldpädagogik  zur Förderung von Teamgeist und Selbstbewusstsein beim Einzelnen mit ganzen Klassen und einzelnen Lerngruppen

Schulpartnerschaften

  • Begegnungsmaßnahmen mit Schulen in verschiedenen  Ländern zum interkulturellen und sozialen Lernen in unserer globalisierten Welt  und unserer aus vielen Kulturen zusammengesetzten Gesellschaft; Sprachenlernen
  • gemeinsame Projektarbeit (z. B. Vorstellen der jeweiligen Region, der Schule, des Landes der Partner, usw.) zur Förderung von langfristigen freundschaftlichen Kontakten
  • Lernen und Bewahren gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz im schulischen und außerschulischen Bereich; Lernen miteinander und voneinander