Comenius-Projekt  

Auf Mozarts Spuren durch Europa


Abschlusskonzert in der Christuskirche Sandhausen

Comenius-Abschlusskonzert von „Auf Mozarts Spuren durch Europa“ in der Christuskirche Sandhausen

Ein großartiges Konzert mit Mozarts „Krönungsmesse“ in C, KV 239, als zentralem Werk setzte in der Christuskirche Sandhausen den Schlussakkord unter das multilaterale Comenius-Schulprojekt „Auf Mozarts Spuren durch Europa“.

Zwei Chöre, der Schüler-Projekt-Chor und der Kammerchor des Friedrich-Ebert-Gymnasiums Sandhausen, zusammengefügt zu einem Chor, wurden von Schülerinnen und Schüler des FEG und der Musikschule Sinsheim sowie Instrumentalisten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, begleitet. Der Leiterin der Chöre, Annette Reinbold, Musiklehrerin am Gymnasium in Sandhausen, war es rasch nach Beginn des Comenius-Projektes gelungen, neben Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Freunde zahlreiche Schülerinnen und Schüler für das Konzert „Auf Mozarts Spuren durch Europa“ zu gewinnen. Reinbolds Konzept ist aufgegangen: Kinder und Jugendliche ließen sich für klassische Musik begeistern und so sangen viele Schülerinnen und Schüler aus allen Klassen-und Jahrgangsstufen bei dem Konzert mit. Damit wurde der Grundstein für eine neue Chorarbeit und musikalische Perspektive am FEG Sandhausen gelegt. Bravo!

Gleich mit dem „Kyrie“ zu Beginn des Konzertes sang der Chor klangschön und sicher in der Intonation. Das folgende „Gloria“ setzte danach schwungvoll einen weiteren Akzent. Homogener Klang des Solistenensemble mit der jungen Sopranistin Luisa Burger, Sabrina Keller, Alt, Christoph Mahla, Tenor, und Frank Reinbold, Bass, fielen in ihrer sensiblen Stimmführung auf. Als Solist brillierte Kevin Böhnig, Schüler aus Klasse 9 am Friedrich-Ebert-Gymnasium, mit dem Orgelpart in der Kirchensonate in C, KV 336. Das für den Chor anspruchsvolle Credo und das prunkvolle Sanctus meisterte der Chor sehr überzeugend. Luisa Burger gestaltete anschließend wunderbar einfühlsam und konzentriert das „Agnus Dei“.

Mit Texten aus Briefen von Mozart und seinem Vater Leopold, arrangiert durch Gabriele Schmid-Dresel und Ursula Bergerfurth, Lehrerinnen am FEG Sandhausen, begleiteten die Schülerinnen Elena Cozlenco, Serra Dursun, Ann-Isabel Mattern und Martin Reinhard Mozart auf heitere-angenehme Art auf seiner Reise durch die Kurpfalz und das Publikum in der Christuskirche durch wesentliche Lebensphasen des Komponisten. „Gott sei Dank, dass ich wieder in meinem lieben Mannheim bin…“, Gott sei Dank, dass da eine „unerschöpfliche Quelle“, eine „köstliche Inspiration“ gegeben war, die Frau, die Frauen, denen die Welt einige der herausragendsten Werke Mozarts verdankt. Und dann lernte Mozart in Mannheim Constanze Weber kennen, die er schließlich heiratete. Mozarts Aufenthalt in Mannheim ist auch das Lied „Oiseaux, si tous les ans“ zu verdanken, das Luisa Burger so wunderbar leicht vortrug.

Händels „Halleluja“ setzte den musikalischen Schluss unter das Comenius-Projekt und gleichzeitig unter einen sehr gelungenen Konzertabend, für den es herzlichen Dank durch Schulleiter Peter Schnitzler und einen langanhaltenden Applaus gab.


Grandioser Abschluss des Projektes: "Mozart" in Sandhausen

Anette Reinbold nimmt Glückwünsche von Schulleiter Peter Schnitzler entgegen
Bürgermeister Georg Kletti
Tanzdarbietung

Schülerinnen und Schüler aus acht Schulen in acht europäischen Ländern sowie ihre Lehrkräfte reisten an und kamen dabei mitten drin im Friedrich-Ebert-Gymnasium in Sandhausen, in Deutschland und mitten in Europa an. Welch ein großartiges Fest war das. Jenseits von strittigen Fragen zur Handels- und Energiepolitik, zu Menschenrechten oder zum Syrienkonflikt, unabhängig davon, was Van Rompuy und Barroso besprechen und beschwören, gibt es eine andere Facette von Europa: „Avanti“ und los ging´s. Die „Comenius“-Familie kam zum Abschlusstreffen des multilateralen Comenius-Projekts „Auf Mozarts Spuren durch Europa“ in Sandhausen zusammen und feierte vier Tage sehr europäisch miteinander. Mozart und die EU machten es möglich.

Wochenanfang: Aus allen Himmelsrichtungen trafen europäische Freunde am Bahnhof in St. Ilgen ein und wurden von ihren Gastfamilien abgeholt. Fünfzig Familien am FEG hatten ihre Tore geöffnet, um alle Teilnehmern das Europafeeling mit und um Mozart erleben zu lassen. Gäste und Gastgeber wurden durch Schülerinnen und Schüler bestimmt, die aus unterschiedlicher Motivation heraus an dem Projekt teilnahmen, das in großem Maße durch Mittel der EU gefördert wird.

Das multilaterale Comenius-Bildungsprogramm unterstützt die Entwicklung von Verständnis für und die Kenntnis der Vielfalt der europäischen Kulturen und Sprachen. Es geht um die Entfaltung und Förderung gegenwärtiger und zukünftiger privater und beruflicher Möglichkeiten, die auf diese Weise besonders unterstützt werden sollen. Der Grundgedanke, europäische Begegnungsmaßnahmen mit konkreter Arbeit innerhalb eines Projektes zu verknüpfen, besticht und so hatten sich die Partner, initiiert und koordinierend durch das FEG Sandhausen, vor rund zwei Jahren auf den Weg gemacht und reisten seither einigen Stationen von Mozart nach…Salzburg, Parma, Prag, Straßburg, London, Zilina, Liege und dann nach Sandhausen und von dort auch nach Schwetzingen und Mannheim, wo am Donnerstagabend vergangener in der Schlosskirche durch den Projektchor, den Kammerchor und ein Orchester der Metropolregion unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern des FEG zusammen mit Solisten die „Krönungsmesse“ von W.A. Mozart aufgeführt wurde. „Herzlich willkommen“. Unsere Gäste waren angekommen und gleich am ersten Morgen ging es nach der Begrüßung durch den Schulleiter des FEG, Peter Schnitzler, und einem schwungvollen Flash-Mob Dance zu einem Empfang im Rathaus von Sandhausen. Die Stellvertretende Bürgermeisterin, Eva Maria Eichler, begrüßte die Gäste und führte mit einer Präsentation im großen Bogen über Deutschland, Baden-Württemberg, die Metropolregion auf Sandhausen hin. Es sei inzwischen gute Tradition in Sandhausen, Gäste aus aller Welt zu treffen. Ein so großes Unternehmen wie das Comenius-Projekt am FEG nötige jedoch besonderen Respekt ab und zeige, in welch hohem Maß von Partnerschaft, Begegnung und Kulturaustausch auch innerhalb von Europa sich das FEG Sandhausen bewege. Dass bei dem Mozart-Projekt die „Sprache der Musik“ eine besondere Rolle spiele und damit jenseits der sprachlichen Vielfalt in Europa gerade die Musik eine harmonische Verbindung schaffe, betonte die Stellvertretende Bürgermeisterin in ihrer Ansprache besonders.

Ein gemeinsamer Tag in und rund um Heidelberg mit „treasure hunt“ und Tour durch die Altstadt von Heidelberg und Wanderung bei den Burgen in Neckarsteinach folgte. Im Vergleich zur Reise Mozarts in der Kurpfalz im 18. Jahrhundert, die in einer eigenen Kutsche in Begleitung eines Dieners sowie eines Hundes stattfand, reisten die Projektteilnehmer an diesem Tag doch recht komfortabel und zügig mit S-Bahn und Schiff durch die Kurpfalz.

Bevor es am Abend nach Hause in die Gastfamilien ging, wurde auf dem Marktplatz in Heidelberg getanzt. Nicht nur die Tanz-AG des FEGs gab ihr Bestes, sondern alle Jugendlichen aus dem Comenius-Projekt, Erwachsene und auch einfach durch das rasante Tempo und die phantastischen Rhythmen begeisterte Zuschauer machten mit. Ganz großes Theater – das Tanztheater! Und dann Kontrast- ein großartiges Orgelkonzert in der Heiliggeistkirche Heidelberg. Mozart!

Eintauchen in die Zeit Mozarts stand für den zweiten Tag auf der Tagesordnung. Unternahm Mozart im 18. Jahrhundert gleich drei Mal eine Reise nach Schwetzingen, so konnten ihm die Projektteilnehmer wenigstens einmal auf seinen Spuren folgen. Die große „Wunderkindreise“ Mozarts wurde dabei in kundigen Workshops mit Schloßambiente für die europäischen Schülerinnen und Schüler nachempfindbar gemacht und den Teilnehmern wurde die Welt in Schwetzingen, wie Mozarts sie erlebt haben konnte, vermittelt. Ob Mozart immer ganz begeistert war? Nun, folgendes Zitat lässt dabei zumindest kleine Zweifel im Gegensatz zum heutigen Besucher deutlich werden: “gut, dass es nicht lange dauert.“ Ein Besuch im weltberühmten Schlosstheater Schwetzingen sowie weiterer Räume des Schlosses und der großartigen Gartenanlage in Schwetzingen entlockte den Lehrkräften begeistertes Staunen.

Eine weitere Station von Mozarts nachempfundener Reise in der Kurpfalz war Mannheim, wo ein nächster Höhepunkt des Mozartprojektes ganz realiter anstand: Die Aufführung der „Krönungsmesse“ Mozarts in der Schlosskirche in der Interpretation von Musikgruppen des FEG und Solisten. In der voll besetzten Kirche wurde eine Aufführung auf höchstem Niveau geboten, die am Sonntag, 18. Mai um 18.00 Uhr in der Christuskirche eine Wiederholung erfahren wird.

Am letzten Tag wurden für Schülerinnen und Schüler Workshops am FEG zu Tanz, Theater und Kunst sowie die Teilnahme an einer Opernprobe im Heidelberger Stadttheater ermöglicht. Teils übernahmen die deutschen Schülerinnen und Schüler für ihre europäischen Partner selbst die Workshops, teils wurden diese durch Lehrkräfte vom FEG und externe Profis geleitet. Auf alle Fälle gab es jede Menge Spaß und die Erkenntnis, dass es sich gemeinsam auf Mozarts Spuren und auch in Sandhausen Neues rund um Mozart gut erleben und lernen lässt.

Mit einer großen Abschlussveranstaltung in der Festhalle Sandhausen ging das Comenius-Projekt in der Festhalle Sandhausen zu Ende. In seiner Begrüßungsrede betonte Bürgermeister Georg Kletti den Stolz der Gemeinde Sandhausen und des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, Teil eines Projektes zu sein, in dem der Europagedanke praktiziert werde und wo ein Miteinander der Vielfalt friedlich möglich sei. Ohne das mitunter heftig Trennende der europäischen Geschichte aus dem Auge zu lassen, gelangte Bürgermeister Kletti in seiner eindringlichen Rede zum Namengeber des Projektes, zu dem Theologen, Philosophen und Pädagogen Johann Amos Comenius. Comenius, selbst in vielen Kämpfen und Wirren seiner Zeit lebend und wirkend, sei nicht müde geworden, aktiv Leben zu gestalten, um in einem lebenslangen Lernen für alle Menschen eine Erziehung des Menschen zur Menschlichkeit in einer dann hoffentlich besseren Welt zu bewirken. Für eine bessere Welt könne, so Kletti, das demokratische Europa stehen, in dem sich Nationen nicht mehr voneinander verschlössen. Europa müsse in der Schule erfahrbar gemacht werden – und genau das könne auch in einem Comenius-Projekt in Schulen geschehen.

Bevor Oberstudiendirektor Peter Schnitzler vom FEG nach dem gemeinsamen „Ave Verum“ allen Beteiligten, Gastfamilien, Organisatoren, Helfern und Unterstützern des zweijährigen Projektes seinen herzlichen Dank aussprach, boten über hundert Jugendliche aus den neun Teilnehmerländern ein rasantes Programm mit Interpretationen zu und Variationen von Mozart. Ein junges Moderationsteam vom FEG Sandhausen führte durch fast zwei Stunden Programm. Der Begeisterungsbeifall des Publikums für Musik, Gesang, Tanz und Theater war absolut verdient.

Zwei Jahre Begegnungsmaßnahmen rund um Mozart mit neun teilnehmenden Schulen gingen an diesem Abend zu Ende. Kaum einen passenderen Monat denn ausgerechnet Mai 2014, den Monat der Europawahl, hätte man dafür finden können, um dieses gemeinsame Europaprojekt zu einem so ausgelassenen, unbeschwerten und dennoch interessanten und lehrreichen Schluss zu bringen. Europa hat sich gefeiert.

Und dann? „What do you think now? What have you learned?“ Eine Kollegin aus Südeuropa tastete sich mit dieser Frage fast ganz am Ende der Veranstaltung schon ein wenig weiter. Was bleibt? Wie war es während der vergangenen 24 Monate, immer wieder Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen an den acht Schulen in Europa herzustellen, sich immer wieder zu begegnen, Treffen vorzubereiten, Programme zu gestalten, Menschen zu beherbergen, junge Europäer in Gruppen zu Workshops zu begleiten und sie auch in ihrer Freizeit sich freuen zu sehen? Zunächst einmal: Es war ganz besonders, etwas Interessantes, etwas, was man nicht immer hat, sondern herausgehoben von der wiederkehrenden Wirklichkeit erleben darf.

Und: Man wird sich wieder begegnen.

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Mit herzlichen Worten begrüßte Schulleiter Peter Schnitzler Schülerinnern und Schüler aus acht europäischen Ländern zum multilateralen Comenius-Schulprojekt mit dem Thema "Auf Mozarts Spuren durch Europa".
Ein Flash-Mob Dance zu "Mozart modern" für Gäste und Gastgeber setzte den starken Auftakt der viertägigen Begegnung.


Das FEG ist die koordinierende Schule für das laufende Comenius-Projekt "Auf Mozarts Fußspuren". Dabei besuchen sich die 9 beteiligten Schulen gegenseitig in Europa. Vom FEG sind jedes Mal verschiedene Schüler dabei.

Das Schlusstreffen wird vom 6.-10. Mai 2014 in Sandhausen stattfinden.

Vom 7. bis zum 9. Mai findet ein abwechslungsreiches Programm mit Workshops statt sowie am 9. Mai um 18:00 Uhr eine Mozartgala mit anschließendem Essen und Disco.

Hier geht es zur Hauptseite des Projektes.

Zur Übersicht der teilnehmenden Schulen


Arbeitsbesuch aus Europa bei uns

Vorbereitungstreffen für multilaterales Comenius-Schulprojekt „Auf Mozarts Spuren durch Europa“

 

Mitte Januar 2012 gab es am Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen (FEG)  engagierten Besuch aus Europa: Im Rahmen eines geplanten Multilateralen Comenius-Schulprojektes trafen sich Lehrerinnen und Lehrer zu einem intensiven zweitägigen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen am FEG, um ein multilaterales Comenius-Schulprojekt zu planen.

 

Umfangreiche und intensive Recherchen waren diesem Arbeitstreffen vorausgegangen, um Schulen in Europa zu gewinnen, an diesem angedachten Projekt teilzunehmen. Klar und strukturiert der Plan: Es sollen Schulen sein, die sich nahe genug an den Städten und in den Regionen befinden sollen, in denen sich Wolfgang Amadeus Mozart während seiner Reisen durch Europa aufgehalten hat. Und diese Städte und Regionen gibt es reichlich, befand sich der Komponist doch rund ein Drittel seines Lebens auf Reisen, komponierte, unterstützte die Uraufführungen seiner eigenen Werke oder arbeitete selbst als Musiker. Reiserouten durch das alte Flandern, durch Frankreich, entlang deutscher Flüsse, durch das Habsburger Reich, über die Alpen und in europäischen Großstädten sind hervorragend dokumentiert und dienten der Vorbereitungsgruppe am FEG Sandhausen als Kompass, um zur Teilnahme bereite Schulen, vornehmlich im Herzen Europas, im „alten“ Europa, wie der Ideengeber des anvisierten Projektes am FEG Sandhausen, der Musikpädagoge Markus Zepp,  es formulierte, zu gewinnen.

 

Mitte Januar war klar: Elf Schulen aus zehn europäischen Ländern Europas wollen sich nur allzu gerne auf das geplanten Projekt einlassen und arbeiten nun ganz konzentriert daran, dass die jeweiligen Nationalen Agenturen, die für die Teilnahmebewilligung in den einzelnen Ländern zuständig sind, nach der Antragstellung auch tatsächlich allen Schulen diese Genehmigung aussprechen wird. Im Laufe des Sommers 2012 wird dieser Genehmigungsprozess abgeschlossen sein und nicht nur am Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen hoffen Lehrkräfte, dass die Zusage ausgesprochen wird. Ab September 2012 wollen sich Schüler- und Lehrergruppen der am Projekt beteiligten Schulen in den einzelnen Ländern treffen, um buchstäblich in den Fußspuren Mozarts gemeinsam zu musizieren. Geplant sind Konzerte à la Mozart von traditionell bis modern sowie weitere künstlerische Formen der produktiven Umsetzung und Auseinandersetzung mit den Werken des Komponisten aus Österreich wie Tanz und Theater. Und so ist es mehr als selbstverständlich, dass sich unter den zur Teilnahme bereiten Schulen auch eine Schule aus Salzburg, dem Geburtsort des musikalischen „Wunderkindes“ Mozart, befindet.

 

Damit das Kennenlernen der europäischen Orte selbst nicht zu kurz kommen wird, damit sich Europäer auch persönlich näher kommen mögen, sind bei den Treffen weitere Aktivitäten geplant: Exkursionen beispielsweise zu Orten, an denen der „genus loci“ von Mozart spürbar sein wird, und wenn sich unter den Orten, an denen Mozart selbst war, Amsterdam, London, Prag und Straßburg, als „Hauptstadt Europas“ die „europäischste“ Stadt überhaupt befinden, so zeigt sich auch daran die Bedeutsamkeit des geplanten Projektes „Auf Mozarts Spuren durch Europa“.

 

„Wer sich bewegt, bewegt Europa“ - die Losung europäischer Bildungsprogramme passt auf das geplante Projekt und knüpft am Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen an weitere Initiativen und Aktivitäten an, die im Zusammenhang mit Europa stehen und standen…in den Fußspuren von Mozart und weiter.